bei dem nicht das Nachtanzen von gezeigten Schritten oder auswendig gelernter Figurenfolgen im Mittelpunkt steht. Grundlage ihres Unterrichts ist die Elementartechnik, die es ermöglicht, Bewegun-gen von Becken und Brustkorb auf den drei Raumachsen völlig isoliert voneinander auszuführen. In Kombination mit den Schrittbewegungen lassen sich so alle tänzerischen Ausdrucksformen des Orientalischen Tanzes zusammen setzen. Diese Isolation und eine gute Zentrierung des Körpers der Tänzerinnen sind Grundlage für ein korrektes Tanzen mit entspanntem, lockeren Körper.

Die umfangreiche tänzerische Ausbildung von Yasmena hat es ihr ermöglicht, ihr eigenes erfolg-reiches Unterrichtskonzept durch integrieren von Bewegungselementen aus anderen Tanz-stilen zu entwickeln. In ihrem Unterricht wird die Muskelkraft gezielt eingesetzt, dadurch wer-den falsche und verkrampfte Bewegungen vermieden. So wird das Erlernen des Orientalischen Tanzes auch für Ungeübte und Anfängerinnen zur Freude.
Von besonderem Vorteil ist der therapeutische Effekt ihres Unterrichts. Sanft, aber wirksam wird die Wirbelsäule mobilisiert, Bein- und Armmuskulatur werden gestärkt und ein gesundes Torso-Muskelkorsett aufgebaut, - das löst Muskelverspannungen und bewirkt eine nachhaltige Linderung von Schädigungen vor allem im Bereich der Lendenwirbelsäule. Sorgfältig ausgesuchte Aufwärmübungen vor dem Unterricht unterstützen die therapeutische Wirkung des Unterrichts.
Die von Yasmena gezielt ausgewählte Musik hat zudem eine positive Wirkung auf die Psyche der Tänzerinnen, die "spielerisch" ihre Selbstwahrnehmung verbessern und somit über den Tanz eine Verbindung zu ihrem Körper herstellen.
Yasmena hat ihren eigenen, unverwechselbaren Unterrichtsstil entwickelt,
Neben Spaß an der tänzerischen Bewegung erhalten die Tänzerinnen nicht nur ihre Gesundheit, sie erlangen außerdem ein gutes Körpergefühl sowie mehr Lebensfreude.