In Haan bei Düsseldorf geboren, hatte Yasmena von klein auf den Drang zum Tanzen, - wohl ein Erbe ihrer andalusischen Abstammung.

Schon als Kind hüpfte und bewegte sie sich nach jeder Musik. Als Teenager begann sie ihre tänzerische Entwicklung, - der "Tänzerischen Gymnastik" im Sportverein folgte eine Ballett-Ausbildung im klassich-russischen Stil. Ihre Ballettlehrerin war es dann, die davon überzeugte, zusätzlich mit Jazztanz zu beginnen.

Gefragt, was sie an sich selbst positiv findet, antwortet Yasmena: "meine Begeisterungs-fähigkeit und meine Neugier, immer wieder neue Sachen auszuprobieren". Diese Neugier war es auch, die sie dazu brachte, den Tanz zusätzlich als Wettkampfsport zu entdecken, zunächst in einer Jazz-Dance-Formation, später im Turniertanz.
Nach ihrem Umzug nach Aurich beendete sie ihre Laufbahn als Turniertänzerin und schloss sich wieder einer Jazztanzgruppe an. Als das Studio geschlossen wurde, siegte wieder ihre Neugier und sie meldete sich zu einem Kurs in orientalischem Bauchtanz an.

Schon nach wenigen Unterrichtsstunden war ihr klar, dass dies ihre tänzerische Zukunft sein würde. Sie nahm jede Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung wahr, besuchte Workshops und Seminare in den unterschiedlichsten Tanzstilen und bei den verschiedensten Lehrerinnen.
Maßgebenden Anteil an ihrer Entwicklung haben dabei Shahrazad, Sahéla, Yasmin al Ghazali und Said el Amir.

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